Wer die Wahl hat, hat die Qual

MS Office Academic, Education, Professional, Home & Student…. Mit diesen begriffen ist man konfrontiert, wenn man sich als Schüler oder Student auf die Suche nach der passenden Office Lizenz macht. Die unterschiedlichen Bezeichnungen stehen dabei auch noch für echt unterschiedliche Lizenzinhalte. Noch mehr Komplexität kommt ins Spiel, wenn man sich zwischen einem Download-Angebot, einer Box-Version oder einfach nur dem Lizenzkey unterscheiden muss. In Zukunft wird es noch spannender, wenn man die schon existierenden oder angekündigten Online Versionen von Office mit einbezieht.

Im Einzelnen gibt es bei Office 2010 aktuell folgende Editionen:
•      Microsoft Office Starter – kostenfrei vorinstallierte Basisversionen von Word und Excel
•      Microsoft Office Home&Student – Ohne Outlook, Publisher und Access
•     Microsoft Office Home&Business – ohne Publisher und Access
•     Microsoft Office Professional – kein Sharepoint und sonstige Server-Werkzeuge
•     Microsoft Office Standard –ohne Access
•     Microsoft Office Professional Plus – da ist wirklich alles drin

Der Trick für Studenten besteht jetzt darin sich nicht vom Namen der Edition täuschen zu lassen. Die Home&Student Version ist nicht unbedingt die mit Studentenrabatt versehene besonders für Studenten geeignete Version. Die Lizenz ist für „Zu Hause“ geeignet und daher entsprechend abgespeckt. Kaufen darf Sie aber jeder und das auch fast überall. Besser geeignet, weil mehr drin und trotzdem günstiger ist da die Microsoft Office 2010 Professional Academic Lizenz. Oft auch als Office Edu, Office Academic oder Office Student im Angebot. So lange Professional dabei steht, bekommt man die Office Professional Edition zum Studentenpreis. In der Regel muss man sich dazu auch als Student ausweisen. Das Paket enthält so ziemlich alles was man als Student mal brauchen könnte. Preislich fangen die Angebote hier aktuell bei 69 Euro an. Dafür gibt es die Version als Download. Wer ein richtiges Paket mit DVD haben möchte, muss in der Regel 20 Euro mehr investieren.

Besonders attraktiv ist aktuell ein Special beim Vorteilsclub für Studenten: allmaxx.de. Dort gibt es zur Download-Lizenz noch eine allmaxx-Clubkarte im Wert von 46,80 EURO gratis dazu. Wer ganz aufs Geld ausgeben verzichten will kann sich mit den kostenfreien Office Programmen wie z.B. OpenOffice behelfen oder auf die Office Tools von google zurückgreifen. Das spart dann auch den Lizenz und einen Preisvergleich. Nachteil ist die häufig doch nicht ganz so ausgereifte Funktionalität und die nur bedingte Kompatibilität. Also wer die Wahl hat… Sollte man sich für MS Office 2010 Academic entscheiden ist aber das Angebot von allmaxx unschlagbar, ein weiterer Online-Shop der sich auf Studenten spezialisiert hat, unimall bietet das MS Office Paket ganze 20€ teurer für 89,90€ an, anstatt wie bei allmaxx für 69,90€.

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Was man bei einem Umzug beachten sollte

Die Vorbereitung eines Umzugs findet lang-, mittel- und kurzfristig statt, manche Dinge können und müssen Wochen vorher, andere erst am Tag selbst erledigt werden. Der Umzug selbst erfordert hohe Konzentration, und schließlich gibt es auch eine Nachbereitungsphase. Überdies unterscheidet sich ein privater Umzug von dem einer Firma. Bei Firmen muss die Organisation sehr straff erfolgen, schon am Tag nach dem Umzug soll nach Möglichkeit wieder relativ voll gearbeitet werden.

Die Vorbereitungsphase für den Umzug

Sobald der Zeitrahmen für den Umzug feststeht, sind zwei Dinge zu koordinieren: die Umzugsfirma und der erforderliche Sonderurlaub. Bei den Firmen werden zwei bis drei Angebote eingeholt, parallel muss der Arbeitgeber gefragt werden, wann ein Umzug am problemlosesten zu realisieren wäre. Auch für einen Privathaushalt muss für den Umzug selbst ein Tag genügen, wenn nicht über viele hundert Kilometer umgezogen wird. Sollte der Termin schließlich feststehen, kommt man nicht umhin, Verwandte, Bekannte, Freunde und auch Vereine über den Umzug zu informieren. Schließlich wird wohl auch eine kleine Abschiedparty gefeiert werden. Vor dem Umzug steht oft eine Renovierung der neuen Wohnung, wenn diese leer steht, gibt es hier keinen Zeitdruck. Zuvor wird für die Wohnung ein Übergabeprotokoll angefertigt, die Zählerstände müssen abgelesen werden, denn bei der Renovierung wird schon wieder Strom und Wasser verbraucht. Schließlich wird für den Tag des Umzugs eine Kinderbetreuung organisiert, wenn das nötig ist.

Was ist alles umzumelden?

Auch hier muss zwischen Unternehmen und Privatpersonen unterschieden werden, aber vieles deckt sich. Den größten Unterschied gibt es für Unternehmen hinsichtlich ihrer Kunden. Je nachdem, wie viele es sind, können sie einzeln angeschrieben werden, oder der Umzug und die Adressänderung werden ausschließlich über die Geschäftspost, die Homepage und gegebenenfalls über Medien kommuniziert. Hier ergibt sich für Unternehmen übrigens eine hervorragende Gelegenheit, ihre Kunden auf sich aufmerksam zu machen und die Benachrichtigung vielleicht mit einer kleinen Werbeaktion zu verknüpfen.

Umzumelden oder zu kündigen ist im Einzelnen:

-Mietvertrag kündigen mit dreimonatiger Frist
-Neuanmeldung in der Meldestelle binnen einer Woche, maximal zwei Wochen
-Steuerkarte ummelden, die Formulare gibt es online, Finanzamt kann benachrichtigt werden, erhält aber auch die Meldung über die Meldestelle
-Schule und Kindergarten
-alle Versicherungsunternehmen über die Adressveränderung informieren
-Policen für Hausrat und/oder Wohngebäude überprüfen, gegebenenfalls anpassen
-bei Umzug in eine andere Stadt die Bank wechseln, Einzugsermächtigungen/Daueraufträge ändern
-den Arbeitgeber über die Adressänderung in Schriftform benachrichtigen
-Telefon, Internet und Kabelanschluss ummelden
-Postnachsendeauftrag
-Stromgesellschaft, Gas, Wasser und Müll ummelden
-Zeitungsabonnements verändern
-Dauerliefersendungen umändern
-Rundfunkgebühren ummelden
-Wartungsverträge verändern
-am letzten Tag: Zählerstände für Strom, Wasser und eventuell Heizöl gemeinsam mit dem Vermieter ablesen und das Übergabeprotokoll ausfertigen.
Sämtliche Rechnungsbelege für Umzugsaufwendungen können aufgehoben werden, viele Umzüge können wenigstens teilweise steuerlich geltend gemacht werden.

Die Nachbereitung eines Umzugs

Dazu gehört zunächst die Renovierung der alten Wohnung, wenn das so vereinbart ist. Auch jegliche Beschädigungen, die in der alten und neuen Wohnumgebung (Hausflur, Gehwege) entstanden sind, müssen schnellstmöglich in Ordnung gebracht werden. Schließlich gibt man am neuen Wohnort eine Einweihungsparty. Vielleicht lassen sich einige der neuen Nachbarn dazu einladen.

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Studenten sind wichtig für die Banken

Eigentlich müssten Schüler und Studenten nicht zu den beliebtesten Bankkunden zählen, Studenten haben wenig Einkommen, nutzen ihr Girokonto wenig und möchten am liebsten alles kostenlos bekommen. Viele Banken wissen dies und kreieren extra für Studenten Angebote von kostenlosen Girokonten, kostenlosen Kreditkarten über Prepaid Varianten von Barclay etc.

Aus welchem Grund bekommen Studenten bei Banken viele Vorteile?

  • Studenten sind die bonitätsstarken Kunden von Morgen
  • sind Studenten ein mal mit einer Bank zufrieden, werden sie in der Regel auch bleiben
  • der Beratungsbedarf wird sich nach dem Studium stark steigern, so dass die Banken hier die Möglichkeit haben tatkräftig zu unterstützen

Kostenloses Girokonto für Studenten

Während dem Studium ist es heutzutage nicht mehr vorstellbar, dass sich Studenten noch zu Kontoführungsgebühren hinreißen lassen, daher ist eine der Grundanforderungen an ein Girokonto für Studenten, dass es kostenlos ist. Weiter ist natürlich die Prämie umso spannender, da macht gerade die DiBa ein sehr attraktives Angebot.  Bei verschiedenen Finanzzeitschriften schenidet aktuell das Ing-Diba Girokonto als Testsieger ab. Es gibt einige Distributoren die sich speziell auf Studenten spezialisieren z.B. gibt es Prämien beim kostenlosen Girokonto Abschluss, siehe ing-diba bei unimall.

Hier wird Dir nicht nur ein bedingungslos kostenloses Girokonto geboten, sondern oben drauf auch noch ein Dispositionskredit in Höhe von 500 Euro. Gerade ein Dispositionskredit ist bei vielen Banken für Studenten gar nicht möglich. Natürlich wird auch eine SCHUFA-Anfrage von der ING-DiBa gemacht, aber das sollte in der Regel sowieso kein Problem sein, wenn man sich nach einem neuen Girokonto für Studenten umschaut.

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Innovative Internet- und Softwarelösungen

11.45 Uhr  
Eröffnung und Tagesmoderation
Hans-Peter Schnurr, Geschäftsführer ontoprise GmbH

11.50 – 12.15 Uhr
Breitbandtechnologien:
Bedeutung und Perspektiven für die mittelständische Wirtschaft

Markus Schaffrin, Fachbereichsleiter E-Business, eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.

12.20 – 12.45 Uhr 
FAZIT-Impulsvortrag:
Zukünftige Einsatzmöglichkeiten von 3D-Visualisierung in der Praxis

Dr. Andreas Wierse, Geschäftsführer VISENSO GmbH
Mittagspause, Networking, Ausstellungsbesuch

14.00 – 14.30 Uhr  
Mietsoftware per Internet –
Vorteile, Risiken und Visionen von Software as a Service (SaaS)
Dr. Carsten Holtmann, Leiter Forschungsbereich FB Information Process Engineering (IPE), FZI Karlsruhe
Charbel Noujeim, Vorstand Conemis AG

14.30 – 15.00 Uhr
Die Lösung für Logistikprobleme:
Lückenlose Wertschöpfungskette durch Funk-Chips (RFID)
Prof. Dr. Oberweis, Direktor Forschungsbereich SE (Software Engineering), FZI Karlsruhe
Jan Wiesenberger, Abteilungsleiter Forschungsbereich SE (Software Engineering) FZI Karlsruhe

15.00 – 15.30 Uhr
Mobile IT-Lösungen im Mittelstand:
Mit Handy, PDA & Co. Zeit und Kosten sparen
Sebastian Graf, Senior Principal Consultant, PROMATIS software GmbH
Kaffeepause, Networking, Ausstellungsbesuch

16.00 – 16.30 Uhr  
Fertigungsprozesse effizienter planen mit Simulation und Visualisierung
Dr. Christoph Runde, Geschäftsführer Technik Virtual Dimension Center VDC

16.30 -17.30 Uhr
Podiumsdiskussion: Wie kann die Akzeptanz von innovativen Internet- und Softwarelösungen im Mittelstand erhöht werden?
Moderation: Hans-Peter Schnurr, Geschäftsführer ontoprise GmbH
Teilnehmer:
Martin Hubschneider, Geschäftsführer CAS Software AG,
Dr. Jürgen Jarosch, Geschäftsführer Elektro Technologie Zentrum (etz),
Dr. Jürgen Streng, Vorstandsvorsitzender NAC – Net Application Center Region Stuttgart w.V
Jürgen Heinz, Geschäftsführer TeNo – Heinz Schwarz GmbH,
Benjamin Hötzel, wissenschaftlicher Mitarbeiter interdisziplinäres
Institut für intelligente Geschäftsprozesse (i3G), Hochschule Heilbronn
Dietmar Mending, Direktor SAP Business ByDesign SAP Deutschland AG & Co. KG

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Märkte für Software made in Germany

11.45 Uhr   
Eröffnung und Tagesmoderation
Dr. Andreas Stiehler, Senior Analyst Berlecon Research GmbH, Berlin

12.00 – 12.45 Uhr  
Innovative Softwarelösungen als Wachstumsmotor für junge Technologieunternehmen

Dirk K. Martin, Geschäftsführer von PMCS und Vorsitzender des Bundesverbandes Junger Unternehmer
Mittagspause, Networking, Ausstellungsbesuch
14.00 - 14.45 Uhr   
Internationale Markteintrittsstrategien für mittelständische Softwareunternehmen

Prof. Dr. Armin Heinzl, Lehrstuhlinhaber Universität Mannheim
Jessica Winkler, wissenschaftliche Angestellte, Universität Mannheim

14.45 – 15.30 Uhr  
Von Stuttgart nach San Paulo – Globale Wachstumsstrategie eines deutschen IT-Unternehmens

Norbert Eder, Vice President Corporate Communications Software AG
Kaffeepause, Networking, Ausstellungsbesuch

16.00 – 16.05 Uhr
Intro Expertenhearing
Dr. Andreas Stiehler, Senior Analyst Berlecon Research GmbH

16.05 – 17.30 Uhr   
Expertenhearing: Impulse für die Internationalisierung der deutschen Softwareindustrie

Rolf Heiler, Vorstandsvorsitzender Heiler Software AG
Albrecht Metter, Geschäftsführer ameria GmbH
Prof. Armin Heinzl, Universität Mannheim
Dirk K. Martin, Geschäftsführer von PMCS und Vorsitzender des Bundesverbandes Junger Unternehmer
Dr. Harald Schrimpf, Vorstand für Marketing, Vertrieb und Technik PSI AG,

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E-Government Verwaltung aus einer Hand

11.45 Uhr
Eröffnung und Tagesmoderation
Matthias Holzner, MFG Baden-Württemberg

11.50 -12.15 Uhr
„Die EU-Dienstleistungsrichtlinie als Herausforderung für die Europafähigkeit unserer Verwaltung – Perspektiven der IT-Umsetzung“
Ministerialdirektor Rainer Arnold, Innenministerium Baden-Württemberg

12.20 - 12.45 Uhr
Dienstleistungen aus einer Hand – Rechtliche Aspekte
Prof. Dr. Utz Schliesky, Leiter Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften an der Universität Kiel / Finanzministerium Schleswig-Holstein
Mittagspause, Networking, Ausstellungsbesuch

14.00 – 15.30
Baden-Württemberg – Einheitlich ansprechbar

Live-Demonstration: Unternehmensgründung über das Web
Referenten / Prozessbeteiligte:
Antragsteller: Frank Fleischmann, Wirtschaftsministerium Baden-
Württemberg
Einheitlicher Ansprechpartner: Dr. Albert Hermann, Innenministerium Baden-Württemberg
Kommunen: Ralf Armbruster, Stadt Stuttgart und
Bernd Schulte, Datenzentrale Baden-Württemberg
Kammern: Walter Bantleon, Handwerkskammer Karlsruhe

Podiumsdiskussion ” Europäische Dienstleistungsrichtline: Der Traum vom One Stop Government “
Moderation: Alexander Schaeff, Kommune21, Tübingen
Kaffeepause, Networking, Ausstellungsbesuch

16.00 – 17.30 Uhr
Kommunen – Serviceorientiert

Einheitliche Behördenrufnummer D 115 – Das Kommunale Call-Center der Städte Köln, Bonn und Leverkusen:
Axel Hansen, Stadt Köln
Harald Huber, USU AG, Möglingen

Wikibasiertes Wissensmanagement im Bürgerservice – Das Projekt WiWiB
Jochen Seidler, Stadt Mannheim

Bürgerservice in kleinen Kommunen und Fazit / Zusammenfassung des Tages
Friedrich Scheerer, Bürgermeister Gemeinde Mönchsweiler, Vorsitzender Arbeitskreis und Clearingstelle Neue Medien im Ländlichen Raum Baden-Württemberg

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Trends in der Online-Kommunikation

11.45 Uhr   
Eröffnung und Tagesmoderation

Peter Verclas, Stellvertretender Vorsitzender der DPRG-Landesgruppe Baden Württemberg, verclas &friends kommunikationsberatung

11.50 – 12.15 Uhr
Nachhaltige Innovation und Trends in der wertschöpfenden Markenkommunikation
Klaus Flettner, Kommunikationsverband Deutschland Geschäftsführender Gesellschafter Change Communication GmbH

12.20 -13.00 Uhr 
Erfolg mit Performance-orientierten Kampagnen und neue Wege in der Online-Kommunikation
Arndt Groth, Präsident BVDW Bundesverband Digitale Wirtschaft, Adconion Media Group

Mittagspause, Networking, Ausstellungsbesuch

14.00 – 15.45 Uhr
Mehr Mut zum Dialog
Moderation Frank Puscher, Geschäftsführer Verlag Spielfigur

Community-Marketing – Einsatzspektrum und Perspektiven für Unternehmen
Prof. Dr. Ralf Schengber, Fachhochschule Münster, Dr. Schengber & Friends GmbH

Relevanzfaktor User generated Content – Marke und Community im Web 2.0
Tobias Kirchhofer, BlueMars – Gesellschaft für digitale Kommunikation mbH

Erfolgreich wachsen: www.fahrrad.de, der Onlineshop mit integrierter Community
Rene Marius Köhler, Vorstand internetstores AG, Esslingen

Podiumsdiskussion mit den ReferentenKaffeepause, Networking, Ausstellungsbesuch

16.00  -17.45 Uhr  
International Kommunizieren

Moderation: Dominik Grollmann, Chefredakteur Internet World Business

Internationale Online-Strategien - How to
Stefan Eisenreich, Geschäftsführer eBusiness Concept GmbH

Corporate Bewegtbild in der BASF: Strategisches PR-Instrument einer modernen Unternehmenskommunikation
Silke Buschulte-Ding, Senior Manager Corporate Media Relations, BASF

Corporate Publishing: Marketing-Effizienz durch vernetzte Kommunikation
Albert Heidinger und Jürgen Wagishauser, Star Publishing GmbH

Podiumsdiskussion mit den Referenten

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Effizientes Wissensmanagement in Unternehmen

09.30 Uhr  
Begrüßung

Prof. Dr. Rudi Studer, Lehrstuhl “Wissensmanagement” am Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren – AIFB der Universität Karlsruhe (TH)

09.40 – 11.00 Uhr  
Wissen leichter zugänglich machen und erhalten: neue Möglichkeiten im Wissensmanagement durch Wikis, Blogs & Co.

Dr. Andreas Abecker, Abteilungsleiter „Wissensmanagement und Semantische Technologien“, FZI Karlsruhe
Denny Vrandecic, Projektleiter am Institut für Angewandte Informatik und
Formale Beschreibungsverfahren – AIFB der Universität Karlsruhe (TH)

Kaffeepause, Networking
11.30 – 13.00 Uhr  
Social Software in der Praxis: Wie Blogs und Wikis konkret funktionieren
Matthias Schwenk, Unternehmensberater und Autor des Blogs www.bwlzweinull.de

14.00 – 15.30 Uhr     
Webbasierte Zusammenarbeit in KMU – Projekte gemeinsam über das Internet managen

Dr. Andreas Schweinbenz, Geschäftsführer Netviewer AG
Kaffeepause, Networking

16.00 – 17.30 Uhr    
Wissensvermittlung über das Internet: Effiziente Weiterbildung in KMU

Frank Esch, Geschäftsführer sitewaerts GmbH

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Marketing im Dialog mit dem User

Fachkongress der do it.konferenz 2008 widmet sich neuen Möglichkeiten der Zielgruppenansprache im Netz.

Wie können Markenbotschaften in Communities verbreitet und Kunden stärker in den Verkaufsprozess im Internet einbezogen werden? Innovative Ansätze zur Lösung dieser Frage diskutieren Experten aus der Digitalen Wirtschaft und dem Marketing am 13. Oktober 2008 im Rahmen der do it.konferenz  in Stuttgart.

Stuttgart, 08.09.2008 – Dialog statt Monolog: Klassische Kommunikationsinstrumente, bekannte Marketing- und Verkaufsmuster haben es in Zeiten des Web 2.0 schwer. Einbahnstraßen-Kommunikation ist out, gefragt sind dialogorientierte Konzepte. Gerade Communities bieten neue Möglichkeiten, mit seiner Zielgruppe in Kontakt zu treten. Auf die richtige Integration in die Kommunikationsstrategie kommt es an. Auf der do it.konferenz 2008, die vom 13. bis zum 14. Oktober im Internationalen Congresscenter (ICS) der Neuen Messe Stuttgart stattfindet, widmen sich Kommunikations- und Marketingverantwortliche den Business-Potenzialen im Web.  Klaus Flettner, Präsident des Kommunikationsverbandes Deutschland, und Arndt Groth, Präsident des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), sprechen in ihren Einführungsvorträgen – durchaus kontrovers – über die Tragfähigkeit und Nachhaltigkeit der Online-Kommunikation.

Im Mittelpunkt des von der MFG Baden-Württemberg organisierten Fachkongresses stehen neue Wege des Kundendialogs in sozialen Netzwerken und Communities. So wird Prof. Dr. Ralf Schengber von der Fachhochschule  Münster in das Community-Marketing einführen und Einsatzfelder für Unternehmen aufzeigen. Den Bogen zur Praxis schlägt Andrea Vöge, Geschäftsführerin der artundweise GmbH. Sie sieht in Communities ein entscheidendes Kundenbindungs- und Social Publishing Tool. Anhand der Community „Küchengötter“ – einer Plattform rund ums Thema Kochen – macht sie deutlich, dass die Fusion von professionellem Content mit User Generated Content ein wichtiger Erfolgsfaktor für das Dialog-Marketing ist.  Der Vorstand der internetstores AG René Marius Köhler wird den Webshop fahrrad.de vorstellen. Die in den Onlineshop integrierte Community ist ein wichtiger Baustein in der Wachstumsstrategie des Unternehmens.

Erfolgsfaktoren internationaler Kommunikationsstrategien sind das zweite Schwerpunktthema des Fachkongresses. Stefan Eisenreich, Geschäftsführer eBusiness Concept GmbH, lenkt den Blick auf strategische und operative Szenarien und zeigt die Eckpunkte moderner Online-Strategien auf.  Weitere Vorträge beschäftigen sich mit dem Einsatz und den Potenzialen einzelner Kommunikationsmittel in der internationalen Kommunikation. So erläutert Silke Buschulte-Ding, Senior Manager Corporate Media Relations bei  BASF, die Bedeutung des Corporate TV im internationalen Medienmix.  Über Softwaresysteme zur Prozess- und Kostenoptimierung in der internationalen Marketingkommunikation sprechen Albrecht Heidinger und Jürgen Wagishauser von der Star Publishing GmbH.

Der Fachkongress wird im Rahmen der do it.konferenz 2008 veranstaltet, die vom 13. bis zum 14. Oktober 2008 im Internationalen Congresscenter (ICS) der Neuen Messe Stuttgart stattfindet. Unter dem Motto „Where Creativity meets Technology“ bündelt die MFG Baden-Württemberg erstmals mehrere selbstständige Fachkongresse: „Allen Veranstaltungen gemeinsam ist der Fokus auf IT und Kreativwirtschaft als Querschnittstechnologien. Sie sind in nahezu allen Branchen und Bereichen der Innovationsmotor – ganz gleich, ob in der Kommunikation, in der Verwaltung oder der Softwareentwicklung selbst“, so der Geschäftsführer der MFG Baden-Württemberg Klaus Haasis. Den Fachbesucher erwartet ein vielfältiges Programm zu den Themen Online-Kommunikation, E-Government, Software made in Germany, Internet-Anwendungen im Mittelstand und zukünftige IT- und Medienmärkte. Daneben erwartet die Besucher eine begleitende Fachausstellung mit innovativen Unternehmen, Initiativen und Institutionen sowie die „be creative! Party“ am Abend des 13. Oktober 2008. Insgesamt werden rund 800 Entscheider aus Kreativwirtschaft, IT, Wissenschaft, Forschung und wissensbasierte Anwenderbranchen sowie aus der Verwaltung vor Ort erwartet.

Das detaillierte Konferenzprogramm finden Sie unter www.doit-konferenz.de.

Weiterführende Links:
www.doit-konferenz.de
www.mfg-innovation.de
www.doit-online.de

Ansprechpartner für die Presse

MFG Baden-Württemberg mbH
Innovationsagentur des Landes
für Informationstechnologie und Medien

Silke Ruoff
Referentin Marketing und Kommunikation
Tel.: 0711-90715-316; E-Mail: ruoffmfg.de

Diese Presseinformation finden Sie auch auf www.mfg-innovation.de sowie unter www.doit-online.de.

Sponsoren
· Deutsche Telekom AG
· MOSAIQ MEDIA GmbH
· Netviewer AG
· SAP Deutschland AG & Co. KG

Medienpartner
· CHEFBÜRO
· E-HEALTH-COM
· iBusiness und Press1
· internet WORLD BUSINESS
· itmanagement und itsecurity
· Kommune21 und move moderne verwaltung
· markting-BÖRSE
· SÜDKURIER

Konferenzpartner
· Landeshauptstadt Stuttgart und
· Wirtschaftsförderung Region Stuttgart

Fachkongresspartner
· Baden-Württemberg: Connected (bwcon)
· CReATE – ICT-Innovations in Creative Industries
· do it.online
· ebigo.de – E-Business. IT. Antworten für den Mittelstand
· FAZIT Forschung
· Innenministerium Baden-Württemberg
· KREATEK – Kreativität und Technologie in den Regionen
· Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg

Über die MFG Baden-Württemberg
Die MFG gehört zu den führenden Innovationsagenturen für IT und Medien in Europa mit Schwerpunkt Informationstechnologie, Software, Telekommunikation und Creative Industries. Ziel ist die Vernetzung von Kreativwirtschaft und Technologiebranchen zur Stärkung des deutschen Südwestens, zur Förderung von Kooperationen in Europa und zur Unterstützung globaler Zusammenarbeit. Dabei stehen für die MFG als Experte für wissensbasierte Dienstleistungen besonders Anwenderbranchen wie Automobil- und Maschinenbau sowie die Gesundheitsbranche als potenzielle Kunden und Abnehmer im Fokus. Mit ihren nach ISO 9001 zertifizierten Dienstleistungen und 100.000 Technologiebeziehungen gehört sie international zu den Vorreitern für systemische Standortentwicklung in öffentlich-privaten Partnerschaften.

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Where Creativity meets Technology

Die do it.konferenz 2008 ist die zentrale Innovationsschnittstelle und Talentplattform für Informationstechnologie, Kreativwirtschaft und wissensbasierte Anwenderbranchen in Baden-Württemberg. Die hochkarätig besetzte Fachveranstaltung knüpft an den do it.kongress an, der in diesem Jahr als Bestandteil der do it.konferenz bereits zum neunten Mal stattfindet. Im Anschluss an die Keynotes erwartete die Fachbesucher der MFG-Networkingplattform ein vielfältiges Programm zu den Themen Online-Branche, Mittelstand, E-Government, Creative Industries und Zukunftsmärkte. Einen visuellen Eindruck des vielfältigen Veranstaltungsprogramms der beiden Konferenztage sowie Präsentationen und weiterführendes Material finden Sie in Kürze ebenfalls hier.

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