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		<title>Fehlende Anerkennung im Büro?</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 13:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht kennen Sie das Problem: Es ist Montag, Sie hatten am Wochenende eine, ihrer Meinung nach, grandiose Idee zur Optimierung der Arbeitsabläufe in ihrer Abteilung. Ihre Frau hat Ihnen gut zugesprochen und Sie überaus motiviert, doch bei Ihren Kollegen kommt &#8230; <a href="http://www.doitkongress2009.de/fehlende-anerkennung-im-buero">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kennen Sie das Problem: Es ist Montag, Sie hatten am Wochenende eine, ihrer Meinung nach, grandiose Idee zur Optimierung der Arbeitsabläufe in ihrer Abteilung. Ihre Frau hat Ihnen gut zugesprochen und Sie überaus motiviert, doch bei Ihren Kollegen kommt die Idee überhaupt nicht gut an. Auch der Abteilungsleiter lehnt ihre Maßnahmen ab und der Start in die neue Woche hätte gar nicht schlimmer beginnen können. Die Laune sinkt und Spott und Häme sind der Dank der Kollegen, doch Sie müssen nicht völlig verzagen.</p>
<p>Mit der Applausmaschine können Sie sich selber die nötige Anerkennung entgegenbringen und zu Ihrer Idee gratulieren – trotz aller widrigen Umstände. Völlig automatisch klatscht Sie ihnen solange zu bis Sie entweder zufrieden und ihr Selbstwertgefühl wieder auf einem angemessenen Niveau ist oder die Kollegen Sie und die Maschine aus dem Büro verbannt haben.</p>
<p><object width="480" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yJuQSXUlzGk?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="480" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/yJuQSXUlzGk?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Gleich danach zu Hause angekommen dürfen Sie dann Ihren Frust bei der Liebsten ablassen, da sie Sie ja auch noch ermuntert hat die Idee kundzutun. Ohne große Worte geht dies natürlich mit dem „Sturm in der Teetasse“ – eine Teetasse gefüllt mit allerlei filigraner Technik die das Sprichwort „Sturm im Wasserglas“ oder „Aus einer Mücke einen Elefanten machen“ gekonnt bildlich darstellt. Allerdings hat der Spaß auch seinen Preis und der ist nicht gerade gering.</p>
<p>Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist und mehr Lust auf diese lustigen Ideen hat, der wird sicher bei den <a href="http://www.ausgefalleneprodukte.org/">ausgefallenen Produkten</a> fündig. Kurioses und Seltenes ist dort im Programm.</p>
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		<title>MS Office oder Open Office &#8211; das ist hier die Frage!</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 15:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sowohl Microsoft Office als auch OpenOffice blicken inzwischen auf eine lange Geschichte zurück: Beide Software-Pakete haben ihre Wurzeln in den 1980er Jahren. OpenOffice, das anfangs StarOffice hieß, ist seit 1998 kostenlos erhältlich, während Microsofts Bürosoftware in unterschiedlichen Varianten angeboten wird, &#8230; <a href="http://www.doitkongress2009.de/ms-office-oder-open-office-das-ist-hier-die-frage">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl Microsoft Office als auch OpenOffice blicken inzwischen auf eine lange Geschichte zurück: Beide Software-Pakete haben ihre Wurzeln in den 1980er Jahren. OpenOffice, das anfangs StarOffice hieß, ist seit 1998 kostenlos erhältlich, während Microsofts Bürosoftware in unterschiedlichen Varianten angeboten wird, die sich in Preis und Umfang unterscheiden.</p>
<p>Trotz der kostenlosen Konkurrenz ist <a href="http://www.unimall.de/microsoft-office-professional-2010-edu-academic.html">Office 2010</a> der Marktführer — was zum Teil ganz einfach daran liegt, dass Benutzer, die das Programm von der Arbeit her kennen, es häufig auch zuhause einsetzen, um sich in ihrer Freizeit keine neuen Softwarekenntnisse aneignen zu müssen. Doch gibt es darüber hinaus noch andere Gründe, einer relativ teuren Software den Vorzug gegenüber einer kostenlosen Alternative zu geben? Je nachdem, was für Anforderungen man an ein Office-Paket hat, können mehrere Punkte für oder gegen eines der Produkte sprechen.</p>
<p>2010 spaltete sich OpenOffice in zwei Projekte auf, die von nun an getrennt weiterentwickelt werden. Im Moment unterscheiden sich die beiden Software-Pakete kaum, doch ob beide Projekte dauerhaft weiterentwickelt werden, ist bis jetzt noch offen — je nachdem, für welche Variante man sich entscheidet, setzt man womöglich auf eine Office-Software mit unsicherer Zukunft.</p>
<p>In welche Richtung es mit Microsoft Office geht, ist dagegen weitgehend klar: 2007 wurden die Menüs der Software durch sogenannte Ribbons ersetzt, und zukünftige Versionen werden sich in die Metro-Oberfläche integrieren, die mit Windows 8 ausgeliefert wird. Diese Änderungen sind nicht unumstritten: Während manche Benutzer berichten, damit produktiver arbeiten zu können, war der Ribbon für andere ein Grund, zu OpenOffice zu wechseln, das mit seiner Benutzeroberfläche eher an Office 2003 erinnert.</p>
<p>Was den Funktionsumfang betrifft, sind die beiden Office-Pakete vergleichbar, jedoch gibt es bei OpenOffice keine Alternative zu Outlook. Zwar haben viele Benutzer gute Erfahrungen mit dem E-Mail-Programm Thunderbird gemacht — wenn man jedoch Programme bevorzugt, die möglichst gut aufeinander abgestimmt ist, kann dass bereits ein Grund für die Anschaffung von Microsoft Office sein. Dies wird außerdem mit der Notizenverwaltung OneNote ausgeliefert, und auch hier gilt: Es gibt eine ganze Reihe von Alternativen, doch bietet Microsoft eine Lösung an, bei der alles aus einem Guss ist — beispielsweise können Notizen aus einem Word-Dokument oder Aufgaben aus Outlook in OneNote angezeigt werden.</p>
<p>Doch die meisten Unterschiede liegen eher in den Details, beispielsweise der Rechtschreibprüfung. Wer sich unklar darüber ist, ob sich die Anschaffung von Microsoft Office lohnt, kann beide Alternativen ohne Risiko testen: OpenOffice ist ohnehin kostenlos, und die unterschiedlichen Varianten des Microsoft-Produkts können jeweils in Demoversionen mit vollem Funktionsumfang installiert werden.</p>
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		<title>Mit einer Patenschaft Hilfe spenden</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bedeutet Patenschaft? Eine Patenschaft ist ein freiwilliges Eingehen einer Fürsorgeverpflichtung für einen nicht gleichberechtigten Partner. Die Ursache dieser Ungleichheit können das Alter, die Bedürftigkeit, eine Krankheit oder einfach nur Interesse des Paten an einer Hilfeleistung sein. Ausgenommen wird hier &#8230; <a href="http://www.doitkongress2009.de/mit-einer-patenschaft-hilfe-spenden">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was bedeutet Patenschaft?</h3>
<p>Eine Patenschaft ist ein freiwilliges Eingehen einer Fürsorgeverpflichtung für einen nicht gleichberechtigten Partner. Die Ursache dieser Ungleichheit können das Alter, die Bedürftigkeit, eine Krankheit oder einfach nur Interesse des Paten an einer Hilfeleistung sein. Ausgenommen wird hier im Kontext ausdrücklich die Taufpatenschaft, die eine andere Historie und einen anderen Zusammenhang aufweist. Im engeren Sinne ist es auch keine Patenschaft, wenn es sich zwar um eine regelmäßge Spende handelt, diese aber unterschiedlichen Menschen oder Projekten zugute kommt. Das Hauptaugenmerk der Patenschaft liegt also auf ein mehr oder weniger direkten Hilfeleistung durch eine Spende von Mensch zu Mensch.</p>
<h3>Für welche Organisationen oder Personen kann man spenden?</h3>
<p>Für Stiftungen und soziale Projekte kann man sich als Pate einbringen. Zum Beispiel bieten internationale Kinderhilfswerke Menschen aus reichen Geberländern an, die Patenschaft für bedürftige Kinder zu übernehmen. Mit den finanziellen Beiträgen werden die Lebensumstände der Kinder und der zugehörigen Familien oder Gemeinden verbessert. Das Ziel sollte hier Hilfe zur Selbsthilfe sein. Frei nach dem Motto: Gibst Du einem Menschen einen Fisch, ernährst Du ihn einen Tag. Lehrst Du einem Menschen das Fischen, ernährst Du ihn ein Leben lang.</p>
<p>Auch Städte und Gemeinden können übrigens Paten werden. Nach der deutschen Wiedervereinigung haben viele Städte in Westdeutschland Patenschaften für ostdeutsche Städte übernommen. Abgesehen von diesen Sonderfällen der Geschichte setzen sich Personen, Organisationen und Gemeinden für ganz unterschiedliche Projekte ein, egal ob regional oder international. Eine Patenschaft dient dabei der dauerhaften Unterstützung, um die Lebensumstände der Menschen deutlich zu verbessern.</p>
<p>Eine <a href="http://www.patenschaft-spenden.de">Patenschaft zu spenden</a> bedeutet also vor allem eines: langfristige Verantwortung für eine Region oder ein Projekt zu übernehmen. Es liegt in Ihrer persönlichen Entscheidung, wo Sie am liebsten helfen mögen. Für die Hilfsorganisation und die Menschen hat die Patenschaft den großen Vorteil der finanziellen Beständigkeit. Wo sonst gerade bei Katastrophen einmalig sehr viel Geld gespendet wird und dann leider nur noch wenig nachkommt, kann man sich bei der Patenschaft auf regelmäßige finanzielle Mittel verlassen. Das fördert die langfristige und nachhaltige Hilfe.</p>
<h3>Was muss man bei Patenschaften beachten?</h3>
<p>Werden Sie nur bei einer seriösen und anerkannten Hilfsorganisation Pate. Nur so können Sie sich zum einen sicher sein, dass ihr Geld auch an den richtigen Stellen ankommt. Und zum anderen bekommen Sie auch nur von anerkannten Organisationen eine Spenden-Quittung mit deren Hilfe Sie Ihre Spende von der Steuer absetzen können. Drängen Sie bitte nicht darauf, z.B. ihr Patenkind unbedingt kennenlernen zu wollen. Ein gelegentlicher Briefkontakt ist in Ordnung und auch wünschenswert. Davon abgesehen soll die Patenschaft aber so wenig wie möglich in den Alltag der dadurch versorgten Menschen eingreifen. Freuen Sie sich einfach daran, durch Ihre regelmäßige Spende etwas Gutes zu tun und aktive Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.</p>
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		<title>Schöne Accessoires für den Businessmann</title>
		<link>http://www.doitkongress2009.de/schoene-accessoires-fuer-den-businessmann</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einmal in sich geht und überlegt, wie oft er täglich seine Geldbörse in die Hand nimmt und wie viele Menschen diese dann sehen, der weiß, dass eine Leder Geldbörse und die Brieftasche immer ein Aushängeschild ist. Außerdem fühlt man &#8230; <a href="http://www.doitkongress2009.de/schoene-accessoires-fuer-den-businessmann">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einmal in sich geht und überlegt, wie oft er täglich seine Geldbörse in die Hand nimmt und wie viele Menschen diese dann sehen, der weiß, dass eine Leder Geldbörse und die Brieftasche immer ein Aushängeschild ist. Außerdem fühlt man selbst sich auch wohler, wenn eine Brieftasche sich gut anfühlt und elegant aussieht.</p>
<p>Hugo Boss Geldbörsen erfüllen all das! Ganz gleich ob man die Rechnung im Restaurant oder im Hotel begleichen möchte, ob man seine Ausweispapiere vorzeigen muss oder seinem Gegenüber eine Visitenkarte überreichen möchte. Hugo Boss Geldbörsen bilden hier schon gewissermaßen das Entree. Der Geschäftsmann von Welt trägt heute Hugo Boss Geldbörsen oder Brieftaschen bei sich, doch auch die Business Lady muss auf diese netten und schicken Accessoires nicht verzichten.</p>
<p>Hugo Boss Geldbörsen gibt es auch für die Dame im Geschäftsleben und auch im Privatleben. Für Damen und Herren sind Geldbörsen erhältlich in geprägtem Rindsleder, in weich gegerbtem Leder, mit oder ohne Ziernähte oder mit Reißverschluss um wirklich die Werte sicher aufzubewahren. Selbstverständlich findet man das Logo auch auf den Brieftaschen und Lederartikeln wieder, mal dezent fast unsichtbar in eine Ecke oder mal als modisches Highlight quer über die <a href="http://www.extrovert.de/Hugo-Boss/Hugo-Boss-Geldboerse" target="_blank">Hugo Boss Geldbörse</a> geprägt.</p>
<p>Für jeden Geschmack ist also so immer das Richtige dabei. Wer sich also verwöhnen will, der sollte bei der Auswahl seines Portemonnaies auf die Qualität von Hugo Boss Geldbörsen zurückgreifen. Gerne wird auf diese Serie auch als Geschenk zurückgegriffen, ein Geschenk, das sowohl den Schenkenden, als auch den Beschenkten mit besonderer Freude erfüllt.</p>
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		<title>Wer die Wahl hat, hat die Qual</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 10:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[MS Office Academic, Education, Professional, Home &#38; Student…. Mit diesen begriffen ist man konfrontiert, wenn man sich als Schüler oder Student auf die Suche nach der passenden Office Lizenz macht. Die unterschiedlichen Bezeichnungen stehen dabei auch noch für echt unterschiedliche &#8230; <a href="http://www.doitkongress2009.de/wer-die-wahl-hat-hat-die-qual">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://allmaxx.de/software/microsoft-office-professional-academic-allmaxx-card" target="_blank">MS Office Academic</a>, Education, Professional, Home &amp; Student…. Mit diesen begriffen ist man konfrontiert, wenn man sich als Schüler oder Student auf die Suche nach der passenden Office Lizenz macht. Die unterschiedlichen Bezeichnungen stehen dabei auch noch für echt unterschiedliche Lizenzinhalte. Noch mehr Komplexität kommt ins Spiel, wenn man sich zwischen einem Download-Angebot, einer Box-Version oder einfach nur dem Lizenzkey unterscheiden muss. In Zukunft wird es noch spannender, wenn man die schon existierenden oder angekündigten Online Versionen von Office mit einbezieht.</p>
<p>Im Einzelnen gibt es bei Office 2010 aktuell folgende Editionen:<br />
•      Microsoft Office Starter – kostenfrei vorinstallierte Basisversionen von Word und Excel<br />
•      Microsoft Office Home&amp;Student – Ohne Outlook, Publisher und Access<br />
•     Microsoft Office Home&amp;Business – ohne Publisher und Access<br />
•     Microsoft Office Professional – kein Sharepoint und sonstige Server-Werkzeuge<br />
•     Microsoft Office Standard –ohne Access<br />
•     Microsoft Office Professional Plus – da ist wirklich alles drin</p>
<p>Der Trick für Studenten besteht jetzt darin sich nicht vom Namen der Edition täuschen zu lassen. Die Home&amp;Student Version ist nicht unbedingt die mit Studentenrabatt versehene besonders für Studenten geeignete Version. Die Lizenz ist für „Zu Hause“ geeignet und daher entsprechend abgespeckt. Kaufen darf Sie aber jeder und das auch fast überall. Besser geeignet, weil mehr drin und trotzdem günstiger ist da die Microsoft Office 2010 Professional Academic Lizenz. Oft auch als Office Edu, Office Academic oder Office Student im Angebot. So lange Professional dabei steht, bekommt man die Office Professional Edition zum Studentenpreis. In der Regel muss man sich dazu auch als Student ausweisen. Das Paket enthält so ziemlich alles was man als Student mal brauchen könnte. Preislich fangen die Angebote hier aktuell bei 69 Euro an. Dafür gibt es die Version als Download. Wer ein richtiges Paket mit DVD haben möchte, muss in der Regel 20 Euro mehr investieren.</p>
<p>Besonders attraktiv ist aktuell ein Special beim Vorteilsclub für Studenten: allmaxx.de. Dort gibt es zur Download-Lizenz noch eine allmaxx-Clubkarte im Wert von 46,80 EURO gratis dazu. Wer ganz aufs Geld ausgeben verzichten will kann sich mit den kostenfreien Office Programmen wie z.B. OpenOffice behelfen oder auf die Office Tools von google zurückgreifen. Das spart dann auch den Lizenz und einen Preisvergleich. Nachteil ist die häufig doch nicht ganz so ausgereifte Funktionalität und die nur bedingte Kompatibilität. Also wer die Wahl hat&#8230; Sollte man sich für MS Office 2010 Academic entscheiden ist aber das Angebot von allmaxx unschlagbar, ein weiterer Online-Shop der sich auf Studenten spezialisiert hat, unimall bietet das MS Office Paket ganze 20€ teurer für 89,90€ an, anstatt wie bei allmaxx für 69,90€.</p>
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		<title>Was man bei einem Umzug beachten sollte</title>
		<link>http://www.doitkongress2009.de/was-man-bei-einem-umzug-beachten-sollte</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 15:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorbereitung eines Umzugs findet lang-, mittel- und kurzfristig statt, manche Dinge können und müssen Wochen vorher, andere erst am Tag selbst erledigt werden. Der Umzug selbst erfordert hohe Konzentration, und schließlich gibt es auch eine Nachbereitungsphase. Überdies unterscheidet sich &#8230; <a href="http://www.doitkongress2009.de/was-man-bei-einem-umzug-beachten-sollte">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorbereitung eines Umzugs findet lang-, mittel- und kurzfristig statt, manche Dinge können und müssen Wochen vorher, andere erst am Tag selbst erledigt werden. Der Umzug selbst erfordert hohe Konzentration, und schließlich gibt es auch eine Nachbereitungsphase. Überdies unterscheidet sich ein privater Umzug von dem einer Firma. Bei Firmen muss die Organisation sehr straff erfolgen, schon am Tag nach dem Umzug soll nach Möglichkeit wieder relativ voll gearbeitet werden.</p>
<h3>Die Vorbereitungsphase für den Umzug</h3>
<p>Sobald der Zeitrahmen für den Umzug feststeht, sind zwei Dinge zu koordinieren: die <a href="http://www.umzugcheckliste.org/blog/gunstige-umzugsunternehmen-finden/" target="_blank">Umzugsfirma</a> und der erforderliche Sonderurlaub. Bei den Firmen werden zwei bis drei Angebote eingeholt, parallel muss der Arbeitgeber gefragt werden, wann ein Umzug am problemlosesten zu realisieren wäre. Auch für einen Privathaushalt muss für den Umzug selbst ein Tag genügen, wenn nicht über viele hundert Kilometer umgezogen wird. Sollte der Termin schließlich feststehen, kommt man nicht umhin, Verwandte, Bekannte, Freunde und auch Vereine über den Umzug zu informieren. Schließlich wird wohl auch eine kleine Abschiedparty gefeiert werden. Vor dem Umzug steht oft eine Renovierung der neuen Wohnung, wenn diese leer steht, gibt es hier keinen Zeitdruck. Zuvor wird für die Wohnung ein Übergabeprotokoll angefertigt, die Zählerstände müssen abgelesen werden, denn bei der Renovierung wird schon wieder Strom und Wasser verbraucht. Schließlich wird für den Tag des Umzugs eine Kinderbetreuung organisiert, wenn das nötig ist.</p>
<h3>Was ist alles umzumelden?</h3>
<p>Auch hier muss zwischen Unternehmen und Privatpersonen unterschieden werden, aber vieles deckt sich. Den größten Unterschied gibt es für Unternehmen hinsichtlich ihrer Kunden. Je nachdem, wie viele es sind, können sie einzeln angeschrieben werden, oder der Umzug und die Adressänderung werden ausschließlich über die Geschäftspost, die Homepage und gegebenenfalls über Medien kommuniziert. Hier ergibt sich für Unternehmen übrigens eine hervorragende Gelegenheit, ihre Kunden auf sich aufmerksam zu machen und die Benachrichtigung vielleicht mit einer kleinen Werbeaktion zu verknüpfen.</p>
<h3>Umzumelden oder zu kündigen ist im Einzelnen:</h3>
<p>-Mietvertrag kündigen mit dreimonatiger Frist<br />
-Neuanmeldung in der Meldestelle binnen einer Woche, maximal zwei Wochen<br />
-Steuerkarte ummelden, die Formulare gibt es online, Finanzamt kann benachrichtigt werden, erhält aber auch die Meldung über die Meldestelle<br />
-Schule und Kindergarten<br />
-alle Versicherungsunternehmen über die Adressveränderung informieren<br />
-Policen für Hausrat und/oder Wohngebäude überprüfen, gegebenenfalls anpassen<br />
-bei Umzug in eine andere Stadt die Bank wechseln, Einzugsermächtigungen/Daueraufträge ändern<br />
-den Arbeitgeber über die Adressänderung in Schriftform benachrichtigen<br />
-Telefon, Internet und Kabelanschluss ummelden<br />
-Postnachsendeauftrag<br />
-Stromgesellschaft, Gas, Wasser und Müll ummelden<br />
-Zeitungsabonnements verändern<br />
-Dauerliefersendungen umändern<br />
-Rundfunkgebühren ummelden<br />
-Wartungsverträge verändern<br />
-am letzten Tag: Zählerstände für Strom, Wasser und eventuell Heizöl gemeinsam mit dem Vermieter ablesen und das Übergabeprotokoll ausfertigen.<br />
Sämtliche Rechnungsbelege für Umzugsaufwendungen können aufgehoben werden, viele Umzüge können wenigstens teilweise steuerlich geltend gemacht werden.</p>
<h3>Die Nachbereitung eines Umzugs</h3>
<p>Dazu gehört zunächst die Renovierung der alten Wohnung, wenn das so vereinbart ist. Auch jegliche Beschädigungen, die in der alten und neuen Wohnumgebung (Hausflur, Gehwege) entstanden sind, müssen schnellstmöglich in Ordnung gebracht werden. Schließlich gibt man am neuen Wohnort eine Einweihungsparty. Vielleicht lassen sich einige der neuen Nachbarn dazu einladen.</p>
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		</item>
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		<title>Studenten sind wichtig für die Banken</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich müssten Schüler und Studenten nicht zu den beliebtesten Bankkunden zählen, Studenten haben wenig Einkommen, nutzen ihr Girokonto wenig und möchten am liebsten alles kostenlos bekommen. Viele Banken wissen dies und kreieren extra für Studenten Angebote von kostenlosen Girokonten, kostenlosen &#8230; <a href="http://www.doitkongress2009.de/studenten-sind-wichtig-fur-die-banken">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich müssten Schüler und Studenten nicht zu den beliebtesten Bankkunden zählen, Studenten haben wenig Einkommen, nutzen ihr Girokonto wenig und möchten am liebsten alles kostenlos bekommen. Viele Banken wissen dies und kreieren extra für Studenten Angebote von kostenlosen Girokonten, kostenlosen Kreditkarten über Prepaid Varianten von Barclay etc.</p>
<p><strong></strong><strong>Aus welchem Grund bekommen Studenten bei Banken viele Vorteile?</strong></p>
<ul>
<li>Studenten sind die bonitätsstarken Kunden von Morgen</li>
<li>sind Studenten ein mal mit einer Bank zufrieden, werden sie in der Regel auch bleiben</li>
<li>der Beratungsbedarf wird sich nach dem Studium stark steigern, so dass die Banken hier die Möglichkeit haben tatkräftig zu unterstützen</li>
</ul>
<h3><strong>Kostenloses Girokonto für Studenten</strong></h3>
<p>Während dem Studium ist es heutzutage nicht mehr vorstellbar, dass sich Studenten noch zu Kontoführungsgebühren hinreißen lassen, daher ist eine der Grundanforderungen an ein Girokonto für Studenten, dass es kostenlos ist. Weiter ist natürlich die Prämie umso spannender, da macht gerade die DiBa ein sehr attraktives Angebot.  Bei verschiedenen Finanzzeitschriften schenidet aktuell das Ing-Diba Girokonto als Testsieger ab. Es gibt einige Distributoren die sich speziell auf Studenten spezialisieren z.B. gibt es Prämien beim kostenlosen Girokonto Abschluss, siehe <a href="http://www.unimall.de/student-s-life/finanzen/girokonten/ing-diba-girokonto.html">ing-diba bei unimall</a>.</p>
<p>Hier wird Dir nicht nur ein bedingungslos kostenloses Girokonto geboten, sondern oben drauf auch noch ein Dispositionskredit in Höhe von 500 Euro. Gerade ein Dispositionskredit ist bei vielen Banken für Studenten gar nicht möglich. Natürlich wird auch eine SCHUFA-Anfrage von der ING-DiBa gemacht, aber das sollte in der Regel sowieso kein Problem sein, wenn man sich nach einem neuen Girokonto für Studenten umschaut.</p>
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		<title>Innovative Internet- und Softwarelösungen</title>
		<link>http://www.doitkongress2009.de/innovative-internet-und-softwarelosungen</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[11.45 Uhr   Eröffnung und Tagesmoderation Hans-Peter Schnurr, Geschäftsführer ontoprise GmbH 11.50 &#8211; 12.15 Uhr Breitbandtechnologien: Bedeutung und Perspektiven für die mittelständische Wirtschaft Markus Schaffrin, Fachbereichsleiter E-Business, eco &#8211; Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. 12.20 &#8211; 12.45 Uhr  FAZIT-Impulsvortrag: Zukünftige Einsatzmöglichkeiten von 3D-Visualisierung in der &#8230; <a href="http://www.doitkongress2009.de/innovative-internet-und-softwarelosungen">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>11.45 Uhr  <strong><br />
Eröffnung und Tagesmoderation<br />
</strong>Hans-Peter Schnurr, Geschäftsführer ontoprise <acronym id="acronym0">GmbH</acronym></p>
<p>11.50 &#8211; 12.15 Uhr<br />
<strong>Breitbandtechnologien:<br />
Bedeutung und Perspektiven für die mittelständische Wirtschaft</strong><br />
Markus Schaffrin, Fachbereichsleiter E-Business, eco &#8211; Verband der deutschen Internetwirtschaft <acronym id="acronym1">e.V.</acronym></p>
<p>12.20 &#8211; 12.45 Uhr <strong><br />
FAZIT-Impulsvortrag:<br />
Zukünftige Einsatzmöglichkeiten von 3D-Visualisierung in der Praxis</strong><br />
<acronym id="acronym2">Dr.</acronym> Andreas Wierse, Geschäftsführer VISENSO <acronym id="acronym3">GmbH</acronym><br />
<strong>Mittagspause, Networking, Ausstellungsbesuch<br />
</strong></p>
<p>14.00 &#8211; 14.30 Uhr  <strong><br />
Mietsoftware per Internet –<br />
Vorteile, Risiken und Visionen von Software as a Service (SaaS)<br />
</strong><acronym id="acronym4">Dr.</acronym> Carsten Holtmann, Leiter Forschungsbereich FB Information Process Engineering (IPE), <acronym id="acronym5">FZI</acronym> Karlsruhe<br />
Charbel Noujeim, Vorstand Conemis AG</p>
<p>14.30 &#8211; 15.00 Uhr<br />
<strong>Die Lösung für Logistikprobleme:<br />
Lückenlose Wertschöpfungskette durch Funk-Chips (RFID)<br />
</strong><acronym id="acronym6">Prof.</acronym> <acronym id="acronym7">Dr.</acronym> Oberweis, Direktor Forschungsbereich SE (Software Engineering), <acronym id="acronym8">FZI</acronym> Karlsruhe<br />
Jan Wiesenberger, Abteilungsleiter Forschungsbereich SE (Software Engineering) <acronym id="acronym9">FZI</acronym> Karlsruhe</p>
<p>15.00 &#8211; 15.30 Uhr<strong><br />
Mobile IT-Lösungen im Mittelstand:<br />
Mit Handy, PDA &amp; Co. Zeit und Kosten sparen<br />
</strong>Sebastian Graf, Senior Principal Consultant, PROMATIS software <acronym id="acronym10">GmbH</acronym><br />
<strong>Kaffeepause, Networking, Ausstellungsbesuch</strong></p>
<p>16.00 &#8211; 16.30 Uhr  <strong><br />
Fertigungsprozesse effizienter planen mit Simulation und Visualisierung<br />
</strong><acronym id="acronym11">Dr.</acronym> Christoph Runde, Geschäftsführer Technik Virtual Dimension Center VDC</p>
<p>16.30 -17.30 Uhr<br />
<strong>Podiumsdiskussion: Wie kann die Akzeptanz von innovativen Internet- und Softwarelösungen im Mittelstand erhöht werden?</strong><br />
Moderation: Hans-Peter Schnurr, Geschäftsführer ontoprise <acronym id="acronym12">GmbH</acronym><br />
Teilnehmer:<br />
Martin Hubschneider, Geschäftsführer CAS Software AG,<br />
<acronym id="acronym13">Dr.</acronym> Jürgen Jarosch, Geschäftsführer Elektro Technologie Zentrum (etz),<br />
<acronym id="acronym14">Dr.</acronym> Jürgen Streng, Vorstandsvorsitzender NAC &#8211; Net Application Center Region Stuttgart w.V<br />
Jürgen Heinz, Geschäftsführer TeNo &#8211; Heinz Schwarz GmbH,<br />
Benjamin Hötzel, wissenschaftlicher Mitarbeiter interdisziplinäres<br />
Institut für intelligente Geschäftsprozesse (i3G), Hochschule Heilbronn<br />
Dietmar Mending, Direktor <acronym id="acronym15">SAP</acronym> Business ByDesign <acronym id="acronym16">SAP</acronym> Deutschland AG &amp; Co. KG</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Märkte für Software made in Germany</title>
		<link>http://www.doitkongress2009.de/markte-fur-software-made-in-germany</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 10:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[11.45 Uhr    Eröffnung und Tagesmoderation Dr. Andreas Stiehler, Senior Analyst Berlecon Research GmbH, Berlin 12.00 &#8211; 12.45 Uhr   Innovative Softwarelösungen als Wachstumsmotor für junge Technologieunternehmen Dirk K. Martin, Geschäftsführer von PMCS und Vorsitzender des Bundesverbandes Junger Unternehmer Mittagspause, Networking, Ausstellungsbesuch 14.00 - 14.45 Uhr    Internationale &#8230; <a href="http://www.doitkongress2009.de/markte-fur-software-made-in-germany">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>11.45 Uhr   <strong><br />
Eröffnung und Tagesmoderation<br />
</strong><acronym id="acronym0">Dr.</acronym> Andreas Stiehler, Senior Analyst Berlecon Research GmbH, Berlin</p>
<p>12.00 &#8211; 12.45 Uhr  <strong><br />
Innovative Softwarelösungen als Wachstumsmotor für junge Technologieunternehmen</strong><br />
Dirk K. Martin, Geschäftsführer von PMCS und Vorsitzender des Bundesverbandes Junger Unternehmer<br />
<strong>Mittagspause, Networking, Ausstellungsbesuch</strong><br />
14.00 - 14.45 Uhr   <strong><br />
Internationale Markteintrittsstrategien für mittelständische Softwareunternehmen</strong><br />
<acronym id="acronym1">Prof.</acronym> <acronym id="acronym2">Dr.</acronym> Armin Heinzl, Lehrstuhlinhaber Universität Mannheim<br />
Jessica Winkler, wissenschaftliche Angestellte, Universität Mannheim</p>
<p>14.45 &#8211; 15.30 Uhr  <strong><br />
Von Stuttgart nach San Paulo &#8211; Globale Wachstumsstrategie eines deutschen IT-Unternehmens</strong><br />
Norbert Eder, Vice President Corporate Communications Software AG<br />
<strong>Kaffeepause, Networking, Ausstellungsbesuch<br />
</strong></p>
<p>16.00 &#8211; 16.05 Uhr<br />
<strong>Intro Expertenhearing</strong><br />
<acronym id="acronym3">Dr.</acronym> Andreas Stiehler, Senior Analyst Berlecon Research <acronym id="acronym4">GmbH</acronym></p>
<p>16.05 &#8211; 17.30 Uhr   <strong><br />
Expertenhearing: Impulse für die Internationalisierung der deutschen Softwareindustrie</strong><br />
Rolf Heiler, Vorstandsvorsitzender Heiler Software AG<br />
Albrecht Metter, Geschäftsführer ameria <acronym id="acronym5">GmbH</acronym><br />
<acronym id="acronym6">Prof.</acronym> Armin Heinzl, Universität Mannheim<br />
Dirk K. Martin, Geschäftsführer von PMCS und Vorsitzender des Bundesverbandes Junger Unternehmer<br />
<acronym id="acronym7">Dr.</acronym> Harald Schrimpf, Vorstand für Marketing, Vertrieb und Technik PSI AG,</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>E-Government Verwaltung aus einer Hand</title>
		<link>http://www.doitkongress2009.de/e-government-verwaltung-aus-einer-hand</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 10:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[11.45 Uhr Eröffnung und Tagesmoderation Matthias Holzner, MFG Baden-Württemberg 11.50 -12.15 Uhr „Die EU-Dienstleistungsrichtlinie als Herausforderung für die Europafähigkeit unserer Verwaltung &#8211; Perspektiven der IT-Umsetzung“ Ministerialdirektor Rainer Arnold, Innenministerium Baden-Württemberg 12.20 - 12.45 Uhr Dienstleistungen aus einer Hand – Rechtliche Aspekte &#8230; <a href="http://www.doitkongress2009.de/e-government-verwaltung-aus-einer-hand">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>11.45 Uhr<br />
<strong>Eröffnung und Tagesmoderation</strong><br />
Matthias Holzner, <acronym id="acronym0">MFG</acronym> Baden-Württemberg</p>
<p>11.50 -12.15 Uhr<br />
<strong>„Die EU-Dienstleistungsrichtlinie als  Herausforderung für die Europafähigkeit unserer Verwaltung &#8211;  Perspektiven der IT-Umsetzung“</strong><br />
Ministerialdirektor Rainer Arnold, Innenministerium Baden-Württemberg</p>
<p>12.20 - 12.45 Uhr<br />
<strong>Dienstleistungen aus einer Hand – Rechtliche Aspekte</strong><br />
<acronym id="acronym1">Prof.</acronym> <acronym id="acronym2">Dr.</acronym> Utz Schliesky, Leiter Lorenz-von-Stein-Institut für  Verwaltungswissenschaften an der Universität Kiel / Finanzministerium  Schleswig-Holstein<br />
<strong>Mittagspause, Networking, Ausstellungsbesuch<br />
</strong></p>
<p>14.00 &#8211; 15.30<br />
<strong>Baden-Württemberg – Einheitlich ansprechbar</strong></p>
<p><strong>Live-Demonstration: Unternehmensgründung über das Web<br />
</strong>Referenten / Prozessbeteiligte:<br />
Antragsteller: Frank Fleischmann, Wirtschaftsministerium Baden-<br />
Württemberg<br />
Einheitlicher Ansprechpartner: <acronym id="acronym3">Dr.</acronym> Albert Hermann, Innenministerium Baden-Württemberg<br />
Kommunen: Ralf Armbruster, Stadt Stuttgart und<br />
Bernd Schulte, Datenzentrale Baden-Württemberg<br />
Kammern: Walter Bantleon, Handwerkskammer Karlsruhe</p>
<p><strong>Podiumsdiskussion &#8221; Europäische Dienstleistungsrichtline: Der Traum vom One Stop Government &#8220;</strong><br />
Moderation: Alexander Schaeff, Kommune21, Tübingen<br />
<strong>Kaffeepause, Networking, Ausstellungsbesuch<br />
</strong></p>
<p>16.00 &#8211; 17.30 Uhr<br />
<strong>Kommunen – Serviceorientiert</strong></p>
<p><strong>Einheitliche Behördenrufnummer D 115 – Das Kommunale Call-Center der Städte Köln, Bonn und Leverkusen:</strong><br />
Axel Hansen, Stadt Köln<br />
Harald Huber, USU AG, Möglingen</p>
<p><strong>Wikibasiertes Wissensmanagement im Bürgerservice – Das Projekt WiWiB</strong><br />
Jochen Seidler, Stadt Mannheim</p>
<p><strong>Bürgerservice in kleinen Kommunen und Fazit / Zusammenfassung des Tages<br />
</strong>Friedrich  Scheerer, Bürgermeister Gemeinde Mönchsweiler, Vorsitzender  Arbeitskreis und Clearingstelle Neue Medien im Ländlichen Raum  Baden-Württemberg</p>
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